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Radmobilität

200 Jahre hat es bereits auf dem Buckel – eingerostet ist deshalb noch lange nicht. Ganz im Gegenteil: Das Fahrrad ist heute beliebter als je zuvor. Städte investieren weltweit in ihre Fahrradinfrastruktur und errichten öffentliche Fahrradverleihsysteme. Großstadtbewohner radeln im Stadtstau den Autos davon.  Pendler schwingen sich frühmorgens aufs Rad um zur Arbeit zu fahren, Kurierdienste verlagern ihre Transporte auf wendige Lastenräder und auch  Touristen erschließen sich mit E-Bikes und Pedelecs mittlerweile gebirgige Urlaubsregionen. Ganz nach dem Motto: Burn fat, not oil. ...mehr

Tägliche Bewegung an der frischen Lust ist schließlich gesünder als Stau und Stress im Auto. Das wissen auch die Fahrradhersteller für sich zu nutzen und überbieten sich Jahr für Jahr mit Innovationen. Nicht nur bei E-Bikes, sondern auch bei der Beleuchtung, Schaltung oder Bereifung von „konventionellen“ Fahrrädern. Selbst das Zubehör  wird immer besser, ob mit wasserfesten Packtaschen oder atmungsaktiver Kleidung.

Auch in Südtirol steht die Radmobilität ganz oben. Bozen gilt als fahrradfreundlichste Stadt Italiens. Das Südtiroler Radwegenetz begeistert Einheimische wie Touristen. Dank des flächendeckenden Radverleihsystems von Südtirol Rad sind Radtouren durch ganz Südtirol möglich. Und: Die gewinnende Kombi Rad & Zug wird durch neue, sichere Fahrradabstellanlagen an Südtirols Bahnhöfen gestärkt.

Noch genießt das Fahrrad als Alltagsverkehrsmittel zwar bei weitem nicht dieselbe Popularität wie als Freizeitbeschäftigung. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich immer mehr Menschen auch für alltägliche Wege von seinen vielen Vorteilen überzeugen lassen.  Einen Anstupser in diese Richtung gibt auch der Fahrradwettbewerb „Südtirol radelt“: Wer über die mehrmonatige Dauer des Wettbewerbs zumindest 100 Kilometer mit dem Rad zurücklegt, hat neben dem persönlichen Gewinn auch noch Chancen auf Preise.

 

 

 

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